Architekturentwurf

      Gerhard G. Feldmeyer (HPP), Manuel Neukirchner (Fußballmuseum), Horst R. Schmidt (DFB), Ullrich Sierau (Stadt Dortmund) und Michael Keßeler (Fußballmuseum) präsentieren das Projekt 2014.

      Architekturentwurf präsentiert

      Mit virtuellen Bewegtbildern und animierten Ansichten wurde heute der Architekturentwurf des DFB-Fußballmuseums vorgestellt. Transparent, funktional, dynamisch – diese Attribute kennzeichnen in besonderer Weise den Neubau, der von dem renommierten Architektenbüro HPP Hentrich-Petschnigg & Partner aus Düsseldorf geplant und realisiert wird.

      #bild#Ullrich Sierau, Oberbürgermeister der Stadt Dortmund sagt: „In unserem langen und aufwändigen Auswahlverfahren sind wir zu einem Ergebnis von  besonderer Qualität gelangt. Die Realisierung des Entwurfs von HPP Architekten wird ein großer Gewinn für unsere Stadt. Es macht ein gutes Gefühl, mit einem Partner wie HPP zusammen zu arbeiten.“

      In herausragender Lage in Dortmund, gegenüber dem Hauptbahnhof und als künftiger Bestandteil der Kunst- und Kulturmeile der Stadt, soll bis Ende 2014 ein Gebäude entstehen, das den Mythos Fußball durch drei Grundelemente zelebriert: einem Podium, das zwischen den angrenzenden Niveaus vermittelt, einem durchlaufenden lichtdurchfluteten öffentlichen Raum mit Foyer, Gastronomie, Multifunktionsarena und Wechselausstellungsbereich sowie einem scheinbar schwebenden geschlossenen Körper, in dem die Dauerausstellung verortet ist.

      Gerhard G. Feldmeyer, Geschäftsführender Gesellschafter von HPP Hentrich-Petschnigg & Partner führt aus: „Angesichts der repräsentativen Lage des Grundstücks für das entstehende DFB-Fußballmuseum waren wir uns von vornherein einer besonderen Verantwortung bewusst. Wir möchten keine Barriere errichten, sondern die Stadt durch das Gebäude durchlaufen lassen.  Es darf keine Schwellenangst entstehen, sondern die Menschen sollen ins Museum hineingezogen werden. Wir bei HPP werden dieses Gebäude als Priorität in unserem Hause behandeln.“

      Schon der großzügige Museumsvorplatz wird zur imposanten Bühne. Vielfältige Einblicke von außen in das Gebäude wecken die Neugier auf ein außergewöhnliches Erlebnis.

      #bild#„Unser Ausstellungskonzept besitzt eine sehr hohe Medienrelevanz und einen sehr hohen Erlebnisanspruch – diese Wesensmerkmale trägt die Architektur in wunderbarerweise nach außen“, sagt Manuel Neukirchner, Geschäftsführer der Stiftung DFB Fußballmuseum.  „Das Gebäude wird zu einer Geste, zu einer Einladung an alle, unser Haus hochspektakulär zu erleben. Die offene, transparente Architektursprache und der hohe Grad an Flexibilität und Funktionalität für den Ausstellungsbereich im Gebäude machen den Entwurf von HPP zu einer Ideallösung für uns.“

      Die Dauerausstellung ist in einer aufgeständerte Box mit keilförmigen Einschnitten an der Ost- und Westseite verortet, durch die der Baukörper den angrenzenden Stadtraum aufnimmt und eine besondere Dynamik entwickelt. Im Inneren der Box erfährt der Besucher auf zwei Ebenen und in Form eines durchlaufenden Raumkontinuums die Dauerausstellung, deren Abschluss die zweigeschossige „Hall of Fame“ bildet.

      Der Entwurf für das rund 7.000 Quadratmeter große Fußballmuseum in der Dortmunder Innenstadt nimmt die Botschaft des Ausstellungskonzepts „Wir sind Fußball“ vollständig auf. Entfalten soll sich eine repräsentative, innovative, multimediale und inhaltlich anspruchsvolle Erlebniswelt.

      Horst R. Schmidt, Schatzmeister des Deutschen Fußball-Bundes ergänzt: „Ich begleitete dieses einzigartige Projekt seit die Idee zur Errichtung eines deutschen Fußballmuseums vor gut fünf Jahren geboren wurde. Es führt zu großer Zufriedenheit, zu sehen, dass die Umsetzung konkrete Formen annimmt. Ich hoffe, dass wir den Enthusiasmus der ersten Stunden mit allen Partner weiter fortleben.“

      Nach außen wird das Fußballthema über eine perforierte Metallfassade kommuniziert. Sechseckige Felder erinnern an das Muster eines Fußballs, die übrigen Zwischenräume sind durch austauschbare Bannergrafiken unterschiedlich zu bespielen. Aktuelle Themen können auf diese Weise großflächig vermittelt werden. Ein übergroßer Flachbildschirm für verschiedenste Projektionen an der Stirnseite des Museums trägt den multimedialen Charakter des Hauses nach außen.

      Die Architekten HPP Hentrich-Petschnigg & Partner aus Düsseldorf sind als Sieger des europaweiten Architekturwettbewerbs für den Neubau des DFB-Fußballmuseums in Dortmund hervorgegangen. Im September 2011 ist das renommierte Düsseldorfer Architektenbüro von der Stiftung DFB Fußballmuseum mit der Realisierung ihres Entwurfes beauftragt worden. Die Eröffnung ist für 2014 geplant.

      Hier gibt es eine Fotogalerie und hier ein #video:10494:Video# zur Vorstellung des Architekturentwurfs.

       

      HPP-Geschäftsführer Gerhard G. Feldmeyer erläutert den Entwurf.

      Pressetermin zur Architektur des DFB-Fußballmuseums.

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