MAKKABI Deutschland zu Gast im Fußballmuseum

      Im Rahmen der Aktionstage „Gelebte Vielfalt im Sport“ hat MAKKABI Deutschland zusammen mit Schülerinnen und Schülern aus der Region Workshops zum Präventionsprojekt „Zusammen1“ durchgeführt.

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      Ziel war es, den Lernenden aktive Tools an die Hand zu geben, um Antisemitismus im Sport zu erkennen und zu bekämpfen.
      Abgerundet wurde die Veranstaltung mit einer Talkrunde, in der unter anderem Alon Meyer, Präsident von MAKKABI Deutschland, und Dr. Henry Wahlig vom Fußballmuseum über Antisemitismus gesprochen haben. Im Kern ging es um aktuelle und historische Themenbereiche des jüdischen Sports, z.B. die Entwicklung nach der Zerschlagung durch die Nationalsozialisten. Im Fokus der gegenwärtigen Betrachtung standen die Bedeutung des jüdischen Sports in Deutschland und die Rolle des jüdischen Sportlebens in Deutschland für die Förderung von Vielfalt im organisierten Sport und auch für die freiheitlich-demokratische Grundordnung der Bundesrepublik.

      Das Deutsche Fußballmuseum hat darüber hinaus spezielle Führungen zum Fußball im NS angeboten und darüber hinaus die bedeutenden Leistungen jüdischer Fußballpioniere hervorgehoben, ohne die der Fußball in Deutschland so heute nicht denkbar wäre.
      Der Verknüpfung zwischen MAKKABI Deutschland und dem Deutschen Fußballmuseum wird von Jahr zu Jahr intensiver. Bereits im vergangenen Jahr hatte MAKKABI Deutschland Fußballmuseum sein 100-jähriges Jubiläum gefeiert.

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