Roman Weidenfeller im Legenden-Podcast „Wie war das damals?“:

Was er dem damaligen Bayern-Trainer Jupp Heynckes zu verdanken hat und was ihm Jürgen Klopp kurz darauf flüsterte, verrät Roman Weidenfeller im Legenden-Podcast des Deutschen Fußballmuseums.

Im Gespräch mit Pit Gottschalk und Christian Pfennig gewährt der Double-Sieger von 2012 außerdem tiefe Einblicke in die Tage der Beinahe-Insolvenz von Borussia Dortmund 2004/05 und in jene des Anschlags auf den Mannschaftsbus 2017. Die neue Episode Wie war das damals? ist ab sofort auf allen gängigen Podcast-Plattformen abrufbar.

Roman Weidenfeller enthüllt darüber hinaus, warum erst ein Berater-Wechsel nötig war, um doch noch Nationalspieler werden zu können. Wo er gerade war, als Jogi Löw ihn dann endlich anrief – und wie viele Caipirinha er zusammen mit Bastian Schweinsteiger nach dem 4:0-Auftaktsieg gegen Portugal bei der WM 2014 getrunken hat.

Woher seine Aschenplatz-Phobie rührt – und was ihm in Kaiserslautern ein gutes Gefühl gegeben hat. Wie es dazu kam, dass er beim Vater eines späteren Weltschiedsrichters in einer 1-Zimmer-Wohnung lebte – und wann seiner Mutter angst und bange wurde. Wie Gerry Ehrmann ihn am Betzenberg geformt – und wie Teddy de Beer ihn beim BVB geschliffen hat.

Wann er YouTube löschen wollte – und was sein Kumpel Patrick Owomoyela am Tag danach in der Kabine verteilte. Warum er sich wegen eines falsch gewählten Trainingsoveralls beim BVB gleich warm anziehen musste – und wie sein Verhältnis zu Jens Lehmann heute ist. Wessen Idee es damals wirklich war, dass er und nicht Sebastian Kehl die Meisterschale 2011 als erster in den Himmel recken sollte – und warum der BVB das Champions-League-Finale 2013 gegen die Bayern verloren hat. Wer am Telefon war, als er dachte, es könnte auch ein neuer Verein sein – und wie ihm Michael Zorc dann seine geplante Demission beim BVB zu erklären versuchte. Wann genau AC Milan ihn aus Dortmund verpflichten wollte – und wann Klubs aus den USA und der Türkei an ihm dran waren.

Warum er Wahlkampf für und mit Armin Laschet gemacht hat – und wieso er keine BVB-Aktien hält. Warum Toni Schumacher und Oliver Kahn seine Torwart-Idole waren – und eine Teilnahme bei Let’s Dance für ihn auf gar keinen Fall in Frage kommt.

Der Podcast „Wie war das damals?“ aus dem Deutschen Fußballmuseum erscheint monatlich; u.a. auf Spotify, Apple Podcasts und YouTube

Die nächsten Gäste bei „Wie war das damals?“:

  • 27. April: Rudi Völler
  • 3. Juni: Sepp Maier

Aufgezeichnet werden die Episoden im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund. Karten für das Live-Publikum gibt es auf www.fussballmuseum.de/kulturprogramm

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