WM-Siegerpokal 2014

      DFB-Geschäftsführer Helmut Sandrock (links) und Weltmeister Benedikt Höwedes übergeben Museumsdirektor Manuel Neukirchner den WM-Siegerpokal 2014.

      WM-Siegerpokal an Fußballmuseum übergeben|Siegerpokal der WM 2014 übergeben

      Die DFB-Ehrenrunde ist Geschichte. Nach knapp 8000 Kilometern und 63 Stopps in ganz Deutschland ist die Tour der „2014 FIFA World Cup Winner's Trophy“ am Wochenende zu Ende gegangen. Anschließend wurde die Trophäe an das Deutsche Fußballmuseum übergeben, der neuen Heimat des WM-Siegerpokals 2014.|Die DFB-Ehrenrunde ist Geschichte. Nach knapp 8000 Kilometern und 63 Stopps in ganz Deutschland ist die Tour der „2014 FIFA World Cup Winner's Trophy“ am Wochenende zu Ende gegangen.

       

      #bild#Das Finale der Tour stieg beim SuS Kaiserau 1920. Dort holten Weltmeister Benedikt Höwedes und DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock die Trophäe aus dem Ehrenrunde-Truck und überreichten ihn an Manuel Neukirchner. Der Museumsdirektor nahm stellvertretend für das Deutsche Fußballmuseum den WM-Pokal entgegen, der als Highlight-Exponat in der Dauerausstellung zu sehen ist, die ab dem 25. Oktober in Dortmund einem breiten Publikum zugänglich ist.

      Bei der Übergabe erinnerte Helmut Sandrock noch einmal an die Geburtsstunde der Tour, die durch alle 21 Landeverbände des DFB gegangen ist: „Wir hatten ursprünglich überlegt, wie wir die Menschen an dem Titel teilhaben lassen können. Dabei wurde die Idee der Ehrenrunde geboren. Auf ihr haben wir großartige, kreative Aktionen der Vereine erlebt. Wir hatten wunderbare Erlebnisse. Die Resonanz war sehr positiv. Kurzum: Wir sind mehr als zufrieden.“

      Hermann Korfmacher, langjähriger DFB-Vizepräsident für den Amateurfußball und Präsident des FLVW, ergänzte: „Als ich das erst Mal von der Idee hörte, war ich sehr skeptisch. Ich hatte mich gefragt: Wie soll das gehen? Wir sind doch eine riesengroße Organisation mit mehr als 25.000 Vereinen. Aber was da realisiert wurde, hat einen tollen Eindruck hinterlassen. Ganze Ortschaften haben mitgemacht. Dafür ein Dankeschön an alle Macher. Es war die richtige Entscheidung, die Amateure an diesem Ereignis teilhaben zu lassen. Ich glaube, dadurch wurde auch die Wertschätzung des DFB für den Amateurfußball eindrucksvoll dokumentiert.“

      #bild#Beim Finale der DFB-Ehrenrunde war auch ein Weltmeister von 2014 zugegen. Benedikt Höwedes schwelgte beim Anblick des Pokals in Erinnerungen. „Ich hatte Gänsehaut, als ich den Pokal im Truck gesehen habe. Der Titelgewinn ist mir noch unheimlich präsent. Es ist einfach schön, daran zurückerinnert zu werden“, erklärte der Abwehrspieler.
      Wer den Titelgewinn von 2014 noch einmal erleben möchte, sollte unbedingt das Deutsche Fußballmuseum besuchen. In der 1. Halbzeit der Dauerausstellung wird im Bereich „Goldene Generation“ der Gewinn der WM in Brasilien und seine Vorgeschichte eindrucksvoll inszeniert. Museumsdirektor Manuel Neukirchner: „Mit modernster Videotechnik, einem vier Meter großen Ball als Projektionsfläche, riesigen Mediensegeln, Sound im Raum, verschiedenen Lichtimpulsen und überraschenden Exponaten taucht der Besucher in die Geschichte ein, die nach dem enttäuschenden Vorrunden-Aus bei der EM 2000 einsetzte und in der 113. Minute des Finales von Rio seinen Höhepunkt fand: Als Mario Götze Deutschland zum vierten WM-Titel geschossen hat.“

      Der WM-Siegerpokal von 2014 wird in der Schatzkammer des Deutschen Fußballmuseums ausgestellt. „In erhabener Stille können die Besucher die bedeutsamsten Trophäen des deutschen Fußballs genießen. Neben dem Pokal von 2014 werden dort auch der von 1954, 1974 und 1990 sowie die drei Trophäen zu sehen sein, die der DFB jeweils für den Gewinn der drei Europameisterschaften von der UEFA erhalten hat“, erläutert Manuel Neukirchner.

      Kamen-Kaiserau war die letzte Station der DFB-Ehrenrunde.

      Der Siegerpokal wird ab 25. Oktober im Deutschen Fußballmuseum zu bewundern sein.

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