Fussballmuseum auf der ITB in Berlin

Auf der diesjährigen Internationalen Tourismusbörse (ITB) in Berlin präsentiert die DFB-Stiftung Deutsches Fußballmuseum gGmbH gemeinsam mit der Ruhrtourismus GmbH und DORTMUNDtourismus das Deutsche Fußballmuseum als neues außergewöhnliches Sport- und Kulturformat an der Ruhr.

Nach dem Richtfest Anfang April 2014 ist die Ausstellungseröffnung im ersten Halbjahr 2015 geplant. Die Botschaft an die über 100.000 Fachbesucher der weltweit führenden Reisemesse lautet somit: Die Metropole Ruhr wird um eine herausragende touristische Attraktion reicher!

Unter den rund 10.000 Ausstellern aus 189 Ländern vermittelt der Messestand  der DFB-Stiftung Deutsches Fußballmuseum einen Eindruck vom zukünftigen Ausstellungserlebnis. Manuel Neukirchner, Sprecher der Geschäftsführung der DFB-Stiftung Deutsches Fußballmuseum gGmbH, erklärt: „Mit unserem Museum schaffen wir ein ganz neues Format für den deutschen Fußball. Mit unserem interaktiven und sehr medialen Ausstellungskonzept  wollen wir für die Rhein-Ruhr-Region und weit über die Grenzen von NRW hinaus ein regelrechter Ballfahrtsort werden. Das Museum wird die thematische Vielfalt des Fußballsports und seine komplexen gesellschaftlichen, sozialen, kulturellen und ökonomischen Aspekte, auf multimediale und interaktive Weise den Besuchern immer erlebnisorientiert präsentieren.“

Auf einer Ausstellungsfläche von ca. 6.000 m² spielen Objekte, Grafik, Sound, Film im Raum und mediale Verwandlungsräume mit der Magie des Fußballs.

„Fußball ist im Ruhrgebiet eine Weltanschauung, hier wird er gelebt und gelebt. Darum war die Entscheidung, das Fußballmuseum hier zu bauen, goldrichtig. Davon wird nicht nur der Tourismus in der Metropole Ruhr profitieren. Ich erwarte mir davon auch einen spürbaren Imagegewinn für das Reiseziel NRW“, erklärt Garrelt Duin, Minister für Wirtschaft, Energie, Industrie, Mittelstand unfd Handwerk des Landes Nordrhein-Westfalen, das den Bau des Museums mit insgesamt 18,5 Millionen Euro fördert.

Axel Biermann, Geschäftsführer der Ruhr Tourismus GmbH: „Wir schauen voller Vorfreude auf die Eröffnung des Museums. Aus touristischer Sicht wird es ein großer Publikumsmagnet werden. Die RTG hat daher auch das Deutsche Fußballmuseum in den Fokus der Messepräsenz auf der ITB gerückt.“

Aus 14 Städten, die sich ursprünglich als Standort für das Fußballmuseum beworben hatten, wählte das DFB-Präsidium die Stadt Dortmund aus und entschied sich damit für einen Standort im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen. Karola Geiß-Netthöfel, Direktorin Regionalverband Ruhr, sagt: „Nirgendwo in Deutschland ist die Begeisterung für Fußball größer als in der Metropole Ruhr. Daher ist der Standort des Museums im Fußball-Mekka Ruhrgebiet optimal gewählt. Wir freuen uns schon jetzt auf den Besuch vieler Fans aus allen Teilen Deutschlands.“

Noch bis einschließlich Sonntag, 9. März, präsentiert sich das Deutsche Fußballmuseum auf der ITB. Nach den Fachbesuchertagen sind am  Wochenende die Messetüren auch für Privatpersonen geöffnet.

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