Präsentierten gut gelaunt das neue Logo (v. li.): Ullrich Sierau, Reinhard Rauball, Wolfgang Niersbach und Manuel Neukirchner.

      Fußballmuseum mit neuem Namen und Logo

      Das für 2014 in Dortmund geplante DFB-Fußballmuseum wird Deutsches Fußballmuseum heißen. Mit dem Namen ändert sich ebenfalls das Logo. Die neue Bildmarke zeigt einen schwarz-rot-goldenen Ball, der sich kunstvoll aus fünf- und sechseckigen Wabenmustern zusammensetzt.

      Der neue Markenauftritt, den die Stiftung DFB-Fußballmuseum im Rahmen der Grundsteinlegung für das Museumsgebäude mit DFB-Präsident Wolfgang Niersbach und Ligapräsident Dr. Reinhard Rauball präsentierte, soll bis zum Herbst 2013 umgesetzt werden. Gestaltet wurde das neue Erscheinungsbild von der Kommunikationsagentur Blumberry mit ihrer Designmarke minigram.

      Manuel Neukirchner, Geschäftsführer der Stiftung DFB-Fußballmuseum, erklärte: „Unser Museum will dem Fußballsport in Deutschland in seiner historischen und aktuellen Dimension einen dauerhaften öffentlichen Raum geben. Dieser vollumfängliche und hohe Anspruch spiegelt sich in der neuen Namensgebung Deutsches Fußballmuseum wider.“ Der besondere Reiz der Wortmarke liege in der Verbindung der dynamischen Volkssportart Fußball mit dem Medium Museum: „Fußball und Kultur verschmelzen in einem Begriff. Fußball ist längst Bestandteil der Kultur geworden, das stellt der neue Name ebenfalls heraus.“

      Kernelement der neuen Bildmarke ist ein kunstvoll gestalteter Ball, der sich aus schwarz-rot-goldenen Wabenmustern zusammensetzt. Dabei gleicht keine Wabe der anderen, jede kann für sich selbst stehen und bildet im Zusammenspiel mit den anderen dennoch eine Einheit.  Die dreizeilige Anordnung der Wortmarke bildet eine Art Podium für den Ball, der durch seine künstlerische Gestaltung einen hohen Wiedererkennungswert besitzt und durch die Farbgebung die nationale Ausrichtung des Museums unterstreicht.

      #bild#„Unsere Wort-Bildmarke besitzt eine hohe Ästhetik, modelliert die Deutschlandfarben lebendig und nie plakativ zu einer Ballskulptur, die dem Logo die gewünschte Bedeutung gibt“, fasst Manuel Neukirchner das positive Votum für das neue Erscheinungsbild zusammen. Die Wabenstruktur in der Bildmarke stellt einen Bezug zur Museums-Architektur her: Auf der perforierten Außenfassade des Gebäudes werden ebenfalls sechseckige Felder das Muster eines Fußballs kommunizieren.

      Auch wenn sich das Fußballmuseum aus dem Markendach des Deutschen Fußball-Bundes herauslösen wird, soll der DFB als Absender des zukünftigen Deutschen Fußballmuseums weiter sichtbar sein. Neukirchner: „Unsere neue Wort-Bildmarke lässt sich wunderbar mit dem Erscheinungsbild des DFB und auch mit der Bundesliga-Marke in Form eines Composite-Logos kombinieren. Die Besucher werden wissen: Das Deutsche Fußballmuseum wird vom gesamten deutschen Fußball getragen.“ Der Deutsche Fußball-Bund ist mit der Stadt Dortmund Gesellschafter des Deutschen Fußballmuseums, das bis Jahresende 2014 eröffnet werden soll.

      Den Etat für die Gestaltung des Markenauftritts gewann Blumberry mit ihrer Designmarke minigram in einem mehrstufigen Wettbewerb. Blumberry wurde als Kommunikationsagentur im März 2011 gegründet und ist Teil der Commarco, eine der führenden Holdings für Kommunikation und Marketing in Deutschland. Geschäftsführender Gesellschafter Lutz Meyer: „Dieses bedeutende Projekt begleiten und mitgestalten zu dürfen, ist eine sehr reizvolle Aufgabe. Wir freuen uns, dass wir die Stiftung mit unseren Kreativideen überzeugen konnten!“ Bis zum Herbst 2013 will die Stiftung DFB-Fußballmuseum ihren neuen Markenauftritt mit Blumberry umsetzen.

      DFB-Präsident Niersbach war sehr angetan von der neuen Wort-Bild-Marke.

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